| Mein größter Wunsch bei der Unterrichtserteilung ist es, auf lange Sicht eine bestmögliche Harmonie zwischen den Partnern Pferd und Reiter zu entwickeln. Mein Unterricht zielt, im Sinne von Horsemanship auf eine einfühlsame, pferdegerechte feine Hilfengebung ab.
Es ist mein Bestreben, für Pferd und Reiter eine komfortable, entspannte Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Der Umgang und das Reiten von Pferden sollte von allen Beteiligten als angenehm und absolut stressfrei empfunden werden. Nur aus dieser Ausgangssituation heraus ergibt sich meiner Meinung nach die Möglichkeit des erfolgsorientierten Lernens. Für mich persönlich ist es nicht von Bedeutung, ob jemand Erfolge auf Turnieren hat oder auch nicht.
Was wirklich zählt ist die innere Grundeinstellung zum Partner Pferd. Pferde sind Lebewesen, jedes für sich ein Individuum mit eigenem Charakter und unterschiedlicher Geisteshaltung. Es gibt keine allgemein gültige Gebrauchsanweisung. Reiten lernen heißt, sich unter fachmännischer Anleitung weiterzubilden, weiterzuentwickeln und aus eigenen Erfahrungen den großen Wissensbogen rund um das Pferd zu erweitern. Gutes Reiten macht Freude, braucht viel Zeit / Geduld und sollte immer zur Zufriedenheit der eigenen Person, und zum Wohle der Pferde beitragen.
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